Aus- und Weiterbildung

2023–2026 Weiterbildung in Schematherapie, Zertifizierung zur Schematherapeutin SGST
voraussichtlich 2026

2015–2020 Doktorat in Psychologie, Universität Basel/UPK Basel

2015–2019 Postgraduale Weiterbildung in kognitiver Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Methodenintegration, AIM Institut Zürich

2012–2014 Master of Science in Psychology (M.Sc.), Vertiefungsrichtung Klinische Psychologie und Neurowissenschaften, Fakultät für Psychologie, Universität Basel

2008–2011 Bachelor of Science in Psychology (B.Sc.), Fakultät für Psychologie, Universität Basel

Fortbildungen

seit 2015 kontinuierliche Fortbildungen unter anderem in Schematherapie, Akzeptanz- und Commitment-Therapie sowie achtsamkeitsbasierten Verfahren

Beruflicher Werdegang 

Ab 10.2026 Fachpsychologin für Psychotherapie in der Praxis von P. Sulmoni Morniroli, Lugano

Seit 2026 Selbstständigkeit als “Die Online-Psychologin”

Seit 2021 Fachpsychologin für Psychotherapie in der Arztpraxis im Schöngrund, Rotkreuz

2020–2021 Fachpsychologin für Psychotherapie im Psychologischen Institut der Universität Zürich

2019–2020 Fachpsychologin für Psychotherapie im Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich

2017–2019 Fallführende Psychologin in den Ambulatorien A und B der Luzerner Psychiatrie

2016–2017 Forschungsaufenthalt in Perth, Australien

2015–2016 Assistenzpsychologin und Doktorandin im Zentrum für Gender Research und Früherkennung, UPK Basel

Mitgliedschaften

Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP)

Schweizerische Gesellschaft für kognitive Verhaltenstherapie (SGVT)

Associazione Ticinese degli Psicologi (ATP)

Schweizer Gesellschaft für Schematherapie (SGST)

Sprachen

Deutsch, Englisch, Italienisch

Dr. phil. Stephanie Menghini

Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Verhaltenstherapeutin SGVT

Mein Therapiestil: aufmerksam, authentisch, hilfreich

In der Therapie möchte ich für meine Patienten einen Ort der Sicherheit schaffen und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam Veränderungsmöglichkeiten erkunden, indem wir eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen.

Ich arbeite nicht nach dem Prinzip „one-size-fits-everyone“, sondern suche gemeinsam mit meinen Patienten nach individuellen, alltagstauglichen Lösungen.

Mein Weg zur Online-Sprechstunde

Meine Geschichte als Pendlerin begann bereits im Studium und setzte sich während dem Doktorat fort. Tag für Tag pendelte ich zwischen Zürich und Basel. Obwohl die Arbeitstage lang waren, empfand ich sie nicht als allzu anstrengend. Ich schätzte sowohl meine Tätigkeit als Psychotherapeutin als auch die facettenreiche Welt der Wissenschaft.

Doch nicht nur beruflich, sondern auch privat entwickelte ich mich weiter. Heute bin ich nach wie vor mit Leib und Seele Psychologin, aber auch Frau eines wunderbaren Mannes, Mutter von drei bezaubernden Kindern und Alltagsmanagerin. Ich überlegte mir daher, wie ich aufgrund der örtlichen Distanz zu meinem Arbeitsplatz und meiner ebenso verantwortungsvollen Aufgabe als Mutter weiterhin Menschen mit psychischen Problemen und Alltagsschwierigkeiten begleiten und unterstützen kann.

Die Antwort erhielt ich eigentlich schon während dem Corona-Lockdown, als Face-to-face-Therapien nicht mehr möglich waren und alle Gespräche online per Video stattfanden. Doch bis zur Umsetzung meiner Online-Sprechstunde dauerte es noch eine Weile. Ausschlaggebend war schliesslich mein Wohnortswechsel in die italienischsprachige Schweiz, wo ich heute mit meiner Familie lebe.   

Zu Beginn war ich skeptisch, ob der therapeutische Prozess und insbesondere die therapeutische Beziehung online die gleiche Qualität wie face-to-face erreichen würden. Diese Skepsis war aber völlig unbegründet. Psychotherapie funktioniert auch online sehr gut. Dies belegen übrigens auch aktuelle Studien zur Wirksamkeit von Online-Therapien.

Meine persönliche Stärke als Psychologin

In meinem Beruf als Psychologin stelle ich immer wieder fest, dass ich die therapeutische Einzelbegleitung meiner Patienten mag. Meine besondere Stärke liegt unter anderem im Erkennen unbewusster Ursachen menschlichen Handelns.